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Geschichte

In dieser Kategorie sollten ausschließlich nachweislich wahre Sachverhalte beschrieben werden. Dies sollte nachweisbar sein.

Wasser war in Hülzweiler schon immer ein großes Thema. Ob in der Vergangenheit es viele Probleme mit der Wasserversorgung gab oder in der Gegenward es Schwierigkeiten bei Starkregen gibt. Ob zu wenig oder zu viel, in Hülzweiler machte Wasser immer große sorgen.

Geschichte der Pfarrei

Die Internetseite der heutigen Pfarrei Heilig Kreuz Schwalbach/Saar erreichen Sie unter folgendem Link:

http://www.bistum-trier.de/heilig-kreuz-schwalbach

 Neueinweihung Lurentiuskapelle Hülzweiler 2012

Laurentiuskapelle Unsere heutige Pfarrkirche hat zwei urkundlich bezeugte Vorgänger. Wie oft die Laurentiuskapelle erneuert wurde ist nicht bekannt. Bei der geringen Größe und baulichen Einfachheit war eine Erneuerung keine große Angelegenheit. Eine Laurentiuskapelle stand jedenfalls schon im Mittelalter. Urkundlich ist eine "Lorenzenbruderschaft" — (14.hundert) — bezeugt. Aus der näheren Umgebung kamen am Patronatsfest des h1. Laurentius (10. August-Kirmes) zahlreiche Wallfahrer nach Hülzweiler zur Laurentiuskapelle und erflehten Heilung - besonders in Augenleiden am Laurentiusbrunnen. "St.Laurentius hat ein großes Werk vollbracht und hat Blinde sehend gemacht“. Wie der Ursprung der Laurentiuskapelle so liegt auch die Ausstattung im Dunkeln. Das Holzbild der "Drei Mareien" hat schon viele Spekulationen hervorgerufen. Woher es stammt und wie unsere Vorfahren in den Besitz kamen, ist ungeklärt. wahrscheinlich war es einmal ein Teil eines holzgeschnitzten Altares. Die Statue des h1. Laurentius wurde von dem Hülzweiler Bildhauer Karl Goebel geschaffen. Das überdachte Kreuz an der Fassade wurde auf Anregung von Pfarrer Wies aufgestellt mit der Inschrift:"Errichtet zur Ehre Gottes im Kriegsjahr 1916".

Zusammenfassung von Herr Braun. Erstellt um 1990 im Auftrag der Gemeinde unter Bürgermeister Fleck.

Rose Marie J Pfortner Kirchein Hülzweiler Saar um 1952   Graphit

Pfarrkirche bis 1837 am ehemaligen Friedhof, der an der Stelle des heutigen Haus für Kultur und Sport war. Der Frieddhof wurde vor dem letzten Weltkrieg eingeebnet und die alte Kirche diente bis 1937 als "Spritzenhaus". später zog das Deutsche Rote Kreuz dort ein und dann musste das Gebäude dem heutigen DRK-Gästehaus weichen.

Laurentiuskirche Hülzweiler von 1837

Altar Laurentiuskirche nach 1909

Kirchenführer St. Laurentius Kirche Hülzweiler

Entstehung & Beschreibung & Renovierung

Herausgeber: Kath. Pfarramt „St. Laurentius“ Hülzweiler
Redaktionelle Bearbeitung: Heinz Bernard, Günther Altmaier, Otmar Fechler

 

Pfarrgeschichte von Hülzweiler

(Heinz Bernard)

Zum ersten Mal in seiner wechselvollen Geschichte wird  Hülzweiler in der Wallfahrtsliste des Erzbischofs Ruotbert von Trier (931 – 956) als „wilre“ erwähnt. 200 Jahre später wird in einer Abschrift ausdrücklich von „eclesiae parochales“, von Pfarrkirchen gesprochen. Also ist anzunehmen, dass schon zur damaligen Zeit in „wilre“ eine Kirche stand, die erste Vorläuferin unserer Pfarrkirche.

Im Weistum aus dem Jahre 1513 wird bezüglich unserer Pfarrei niedergeschrieben, dass „der Kirchendienst durch einen Pfarrherrn von Roden“ versehen wird. 

Diese Pfarrboten sind Kopien der Pfarrboten aus der Sammlung von Herr Günther Groß. Herr Günther Groß war zu dieser Zeit Lehrer an der Schule in Hülzweiler und unterstützte die Erstellung des Pfarrboten.

Diese Pfarrboten sind Kopien der Pfarrboten aus der Sammlung von Herr Günther Groß. Herr Günther Groß war zu dieser Zeit Lehrer an der Schule in Hülzweiler und unterstützte die Erstellung des Pfarrboten. Für die öffentliche Darstellung sind personengeschützte Daten unkenntlich gemacht und nur für registrierte Anwender sichtbar.

Diese Pfarrboten sind Kopien der Pfarrboten aus der Sammlung von Herr Günther Groß. Herr Günther Groß war zu dieser Zeit Lehrer an der Schule in Hülzweiler und unterstützte die Erstellung des Pfarrboten.

Vorwort

Über 50 Jahre Frieden in unserer Heimat. Ein Zustand, den nur diejenigen zu schätzen wissen, die vor über 50 Jahren den schrecklichsten Krieg aller Zeiten hautnah miterlebt haben Während unsere Großväter, Väter, Brüder und Verwandten an vielen Fronten kämpften, erreichte ab dem Jahre 1942 der Luftkrieg auch unsere Heimat, unser Dorf Hülzweiler. Diese Zeit des totalen Krieges mit allen Ängsten und Nöten, mit allen Versuchen, das nackte Leben zu retten, möchten wir mit dieser Arbeit in Erinnerung rufen und vor dem Vergessen bewahren. Den jüngeren Generationen möge sie vor Augen halten, wie schrecklich und sinnlos ein Krieg ist.
In mühevoller, jahrelanger Kleinarbeit haben wir die Fakten, die wir auf Grund des Fragebogens, die an noch lebende Zeitzeugen ausgegeben wurden, zusammengetragen, ausgewertet und nieder-geschrieben. Dabei hat mein Mitautor, Herr Diplom-Vermes-sungsingenieur Josef Strauß den technischen Teil übernommen. Jede einzelne Stollenanlage wurde von ihm nach den Angaben von Zeitzeugen und auf Grund von noch vorhandenen Teilstücken aufgemessen, lokalisiert und Zkizzen angefertigt. Der geschichtliche Teil wurde von Heinz Bernard zusammengetragen und zum großen Teil der Erinnerung niedergeschrieben.

Heinz Bernard                                                                Josef Strauß

In dieser Kategorie sollen nach und nach alle Traditionen, die in Hülzweiler gepflegt werden, gelistet und beschrieben werden. Als erstes wird natürlich mit der Kirmes gestartet.

Viel mehr Informationen finden Sie in der Festschrift von 1988 anlässlich der 500 Jahr-Feier:

==>>hier zur Festschrift

   

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