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Zum Ort

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Wappen des Gemeindebezirks Hülzweiler

(Gemeinde Schwalbach, Landkreis Saarlouis)

Beschreibung‑ (Blasonierung):

Unter goldenem  Schildhaupt, darin nebeneinander drei rote Doppelkreuze, von Rot und Blau durch eine eingebogene silberne Spitze gespalten: Rechts eine goldene Abtstabskrümme, links ein rotgekrönter und rotgezungter goldener Löwenkopf, unten ein grüner Eichenzweig  mit einem Mittelblatt und zwei seitlichen Eicheln, die Früchte golden.

Ortswappen Huelzweiler Schwalbach/Saar*1

Begründung:

Die Ortschaft Hülzweiler ist aufgrund seines zweiten Namensbestandteiles „weiler“ in der Ausbauperiode des 8./9. Jahrhunderts entstanden. Der erste Namensbestandteil „Hülz“  von „Holz“ weist auf einen „Weiler am Holz", d. h. eine Waldrodungssiedlung, hin.

Urkundlich wird Hülzweiler erstmalig im Jahre 1154 in einem Dekret des Trierer Bischofs Hillin genannt. Hülzweiler ist in seiner geschichtlichen Beziehung ab dieser Zeit eng mit dem Kloster Fraulautern verbunden. Das Kloster wurde zunächst als Mönchskloster gegründet, aber bereits 1160 in ein adliges Augustiner Nonnenkloster umgewandelt. Im Laufe der Zeit wurden die in Hülzweiler gelegenen Besitzungen und Rechte niederer Adelsgeschlechter dem Kloster übertragen oder von ihm erworben, so dass letztlich der Ort grundherrlich dem Kloster gehörte. Verwaltungsmäßig wurde Hülzweiler nicht direkt von Fraulautern aus betreut, sondern war mit der benachbarten, ebenfalls zum Besitz des Klosters gehörenden Reichsherrschaft Schwarzenholz verbunden, ohne jedoch ein Bestandteil von ihr zu sein.

Territorial gehörte Hülzweiler ‑ und auch Fraulautern selbst ‑ zur Grafschaft. Saarbrücken; es war Altbesitz der Saarbrücker Grafen. Diese Grafen übten deshalb auch von Anfang an die Vogteirechte (Schutz und Schirm sowie die Exekutionsgewalt der Blutgerichtsurteile) über das Kloster Fraulautern und seine Besitzungen in Hülzweiler aus. 

Durch Vertrag vom 23. August 1581 zur Regelung der beiderseitigen Beziehungen zwischen Nassau‑Saarbrücken und Lothringen wurden unter anderem auch die Vogtei über das Kloster Fraulautern und die Rechte in Hülzweiler an Lothringen abgetreten. Verwaltungsmäßig kam Hülzweiler damals zum Deutschen Bellistum mit Sitz in Wallerfangen - später Saargemünd ‑ und zum Amt Wallerfangen ‑ später Busendorf. Vorübergehend, von 1680 bis 1697, gehörte Hülzweiler im Zuge der „Reunionen" zur Saarprovinz Frankreichs. Im Jahre 1766 schließlich fiel Lothringen, und damit auch Hülzweiler, vertraglich an das Königreich Frankreich. Die Zugehörigkeit zu Frankreich dauerte übe die Französische Revolution hinaus bis 1815. In diesem Jahre kam die Saarlouiser Gegend mit Hülzweiler zu Preußen. 

Diese Gegebenheiten sind im Wesentlichen im Ortswappen von Hülzweiler berücksichtigt. 

Als Hinweis auf die Entstehung von Hülzweiler als Waldrodungssiedlung der Ausbauperiode steht im unteren Teil des Wappenschildes ein Eichenzweig, wie er auch im Gemeindewappen Schwalbach für Hülzweiler erscheint. Der Eichenzweig symbolisiert aber auch die heutigen Naherholungsgebiete mit Waldlehrpfad, Waldsee, Kneippanlage und Freilichtbühne im Hülzweiler  Wald.
Die enge Verbundenheit von Hülzweiler mit dem  Kloster  Fraulautern seit der urkundlichen Erstnennung bis zur Französischen Revolution, die damit über 600 Jahre bestand, versinnbildlicht die Abtskrümme. Das Kloster selbst hatte kein eigenes Siegel oder ein Klosterwappen. Rechtshandlungen wurden mit dem persönlichen Siegel der jeweiligen Äbtissin bekräftigt. Die Farben des betreffenden Schildfeldes mit der Abtskrümme sind dem Wappen des ersten Saarbrücker Grafen, dem Vogt über das Kloster, entnommen, der im goldenen Schilde einen roten gekrönten Löwen führte.

Die bis zum Jahre 1581 dauernde Landeshoheit der Grafen von Saarbrücken wird durch den geminderten Löwen (Löwenkopf) der Grafen von Nassau‑Saarbrücken dargestellt. Diese Grafen führten als Stammwappen im blauen, mit goldenen Schindeln bestreuten Schild einen gekrönten goldenen Löwen. Hier ist, wie beim Abtsstab, der heraldische Grundsatz "Ein Teil für das Ganze" aus Gründen der Einfachheit angewendet worden.

Im Schildhaupt schließlich erscheinen drei Doppelkreuze für die territoriale Zugehörigkeit von Hülzweiler zum Herzogtum Lothringen ab 1581. Dieses "Croix de Lorraine" wurde seit der Mitte des 15. Jahrhunderts neben dem Adlerwappen ‑ in Gold ein roter, mit drei gestümmelten silbernen Adlern ("alerions") belegter Schrägbalken zum Wahrzeichen des Herzogtums. Im großen Herzoglich Lothringischen Hoheitswappen, wie es seit dem Ende des 17. Jahrhunderts geführt wurde, hängt das Doppelkreuz als Kleinod an einer Perlenkette, die sich um den Helm über dem Wappenschild schlingt. Das Doppelkreuz wurde auch auf Münzen geprägt und auf Grenzsteinen entlang der Territoriumsgrenzen, so auch in Hülzweiler, angebracht. Im Hülzweiler Wappen stehen die drei Kreuze in den Farben Lothringens Rot‑Gold, wie sie sich aus den Farben der Helmdecken ergeben.

Als Hinweis auf die sich ab 1766 anschließende französische Zeit mag die oberhalb der Lilie in der Krümme des Abtsstabes verstanden werden.

 

Literatur:

Geschichtliche Landeskunde des Saarlandes, Bde. 1 u. 2, Saarbrücken 1960 u. 1977

Heimatkundliches Jahrbuch für den Landkreis Saarlouis 1966

Schriftliche u. mündliche Hinweise von Heinz Bernard, Hülzwei-ler

Entwurf und Ausführung: Horst Kohler, Erfweiler‑Ehlingen, ,

66399 Mandelbachtal Westhofer Weg 9 

 

*1: Dieses Bild stellt das Wappen einer deutschen Körperschaft des öffentlichen Rechts dar. Nach § 5 Abs. 1 UrhG (Deutschland) sind amtliche Werke wie Wappen gemeinfrei.

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Die Gemarkung Hülzweiler

(Heinz Bernard)

Die Gemarkung oder der Bann Hülzweiler umfasst das Gesamteigentum an Grund und Boden unserer Gemeinde. Sie ist unterteilt in 10 Fluren, die mit Flurnummern bezeichnet sind,  im Nordwesten beginnend und im Uhrzeigersinn weiter laufend.  Die Gewanne sind eine Untergliederung größerer Fluren und tragen einen Namen. Diese wiederum sind untergliedert in Flurstücke, mit einer eigenen Nummer. Die Durchnummerierung beginnt wieder im Nordwesten der jeweiligen Gewann.

Die Flur 1 ist die kleinste, da sie nur ein Gewann umfasst, „Rodenbüsch“. Die flächenmäßig größte Flur ist die Flur 4 mit 17 Gewannen, die das gesamte Waldgebiet im Norden, Osten und Südosten von Hülzweiler umschließt. Flächenmäßig viel kleiner ist die Flur 6 inmitten der Gemarkung aber mit 28 Gewannen. Es ist praktisch das Gebiet des 1830/31 bebauten Dorfes.

 Flur 6 - 1 Kappesheck unten an der Dickeich – 2 Oben an Wolfengarten – 3 Im Soden auf der Hild - 4 Ober Blassen Garten – 5 Hinter der Domp – 6 In der Domp – 7 In Erlen – 8 Oben an der alten Brücke – 9 Bei Lorenzen Born – 10 Borngarten – 11 Unten an der Hof – 12 In der Hof – 13 Oberst Hof – 14 Auf dem Gilling – 15 Im Soden – 16 Lorenzen Garten – 17 Webers Garten – 18 Hinter Webers Garten – 19 Schwadern – 20 Unter Herren Garten – 21 Heise Garten - 22 Kirchgarten  - 23 Kleegarten – 24 Im Tempel – 25 Hinter der Kirche – 26 Krippen – 27 Auf den Ensdorfer Weg – 28 Unterst Dorf.

Viele der Gewannnamen  sind heute in Vergessenheit geraten, wie man unschwer erkennen wird.

So ist heute der Name 6/14 „Auf dem Gilling“ nur noch ganz wenigen bekannt. Das mhd. „gil“ steht für Schlucht, Schlund, und der Gewannname sagt aus, dass wir auf dem Graben, sprich „auf der Hild“, und nicht „in der Hild“ sind.

Nähere Angaben mit ausführlicher Lagebeschreibung der Fluren und Gewanne, sowie der Namensdeutung finden sie im Heft 1 der Schriftenreihe „Mein Heimatdorf Hülzweiler“, die 24 Hefte umfasst, die von Heinz Bernard Hülzweiler verfasst und herausgegeben wurden. 

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Einwohnerzahlen von Hülzweiler

1361 – 2002

(Heinz Bernard)

Jahr

1361

1433

1513

1600

1610

1618

1656

1671

1681

Einw.

»50

»70

»70

»90

»100

»100

0

30

40

Haush.

5

8

 

10

 

 

 

4

6

 

Jahr

1684

1708

1711

1725

1739

1750

1802

1815

1820

Einw.

»60

»75

»100

»120

»180

»200

320

396

403

Haush.

8

10

15

16

20

25

50

»80

80

 

Jahr

1821

1828

1831

1841

1843

1846

1855

1861

1864

Einw.

412

488

498

642

686

690

799

867

911

Haush.

81

 

»100

 

 

»115

 

 

 

 

Jahr

1867

1871

1875

1877

1880

1885

1890

1895

1897

Einw.

925

980

1075

1100

1257

1415

1575

1834

1900

Haush.

 

 

 

 

247

 

170

 

 

 

Jahr

1900

1902

1904

1905

1908

1910

1912

1914

1916

Einw.

2124

2256

2401

2447

2608

2775

2987

3035

3078

 

Jahr

1917

1918

1925

1927

1928

1930

1933

1935

1939

Einw.

3106

3025

3384

3516

3453

»3600

3716

3516

3729

 

Jahr

1945

1946

1948

1949

1951

1954

1955

1956

1959

Einw.

3800

3825

3991

4073

4119

4276

4415

4800

4810

 

Jahr

1961

1964

1965

1966

1970

1971

1973

1981

1982

Einw.

5229

5465

5535

5636

5636

5622

5620

5148

5167

 

Jahr

1983

1984

1985

1986

1987

1988

1989

1990

1991

Einw.

5175

5134

5143

5153

5244

5381

5213

5211

5231

 

Jahr

1992

1993

1995

1996

2000

2002

 

 

 

Einw.

5286

5367

5282

5232

5189

5157

 

 

 

1361 – 2002

(Heinz Bernard)

Jahr

1361

1433

1513

1600

1610

1618

1656

1671

1681

Einw.

»50

»70

»70

»90

»100

»100

0

30

40

Haush.

5

8

 

10

 

 

 

4

6

 

Jahr

1684

1708

1711

1725

1739

1750

1802

1815

1820

Einw.

»60

»75

»100

»120

»180

»200

320

396

403

Haush.

8

10

15

16

20

25

50

»80

80

 

Jahr

1821

1828

1831

1841

1843

1846

1855

1861

1864

Einw.

412

488

498

642

686

690

799

867

911

Haush.

81

 

»100

 

 

»115

 

 

 

 

Jahr

1867

1871

1875

1877

1880

1885

1890

1895

1897

Einw.

925

980

1075

1100

1257

1415

1575

1834

1900

Haush.

 

 

 

 

247

 

170

 

 

 

Jahr

1900

1902

1904

1905

1908

1910

1912

1914

1916

Einw.

2124

2256

2401

2447

2608

2775

2987

3035

3078

 

Jahr

1917

1918

1925

1927

1928

1930

1933

1935

1939

Einw.

3106

3025

3384

3516

3453

»3600

3716

3516

3729

 

Jahr

1945

1946

1948

1949

1951

1954

1955

1956

1959

Einw.

3800

3825

3991

4073

4119

4276

4415

4800

4810

 

Jahr

1961

1964

1965

1966

1970

1971

1973

1981

1982

Einw.

5229

5465

5535

5636

5636

5622

5620

5148

5167

 

Jahr

1983

1984

1985

1986

1987

1988

1989

1990

1991

Einw.

5175

5134

5143

5153

5244

5381

5213

5211

5231

 

Jahr

1992

1993

1995

1996

2000

2002

 

 

 

Einw.

5286

5367

5282

5232

5189

5157

 

 

 

==> Aktuallisierung folgt

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Geschichtlicher Rückblick

(Heinz Bernard)

Ein kurzer geschichtlicher Rückblick gibt uns Auskunft über die territoriale Zugehörigkeit unseres Dorfes zu jener Zeit.

Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation übernahm nach dem Tode seines Vaters „Karl der Große“ ( + 840 ) sein Sohn Ludwig. Im Vertrag zu Verdun 843 teilten dessen Söhne Lothar, Karl und Ludwig das Reich unter sich auf. Lothar erhielt die Kaiserwürde und das Mittelreich mit Italien, Karl das Westreich (Frankreich) und Ludwig das Ostreich (Deutschland). Das Mittelreich wurde wieder geteilt und unter Lothar II. taucht zum ersten Mal der Name „Lothringen“ auf, das unter Kaiser Otto I. in die Herzogtümer Ober- und Niederloth-ringen aufgespaltet wurde. Hülzweiler gehörte über Jahrhunderte hinweg zum erstgenannten Herzogtum. In der Stiftungsurkunde des Klosters Fraulautern im Jahre 1154 wird unser Dorf als Besitztum des Klosters erwähnt. Die Schirmherrschaft besaßen die Grafen von Saarbrücken. Laut Vertrag vom 25.08.1581 zwischen dem Grafen Philipp von Saarbrücken und dem Herzog Karl III. von Lothringen wurden die Ortschaften rechts der Saar, die zum Herrschaftsbereich des Klosters Wadgassen gehörten, der Grafschaft Nassau – Saar-brücken zugesprochen. Alle anderen, dazu gehörten auch Hülzweiler und Griesborn, als Besitztümer des Klosters Fraulautern, blieben im Herzogtum Lothringen. Im Laufe des 30 jährigen Krieges eroberten die Franzosen im Bündnis mit den Schweden das Herzogtum Lothringen, so dass auch unsere Heimat unter französische Herrschaft geriet. Erst im Frieden von Ryswick 1697 wurde Lothringen wieder selbständig und Hülzweiler wieder lothringisch, obwohl die klösterliche Herrschaft von Fraulautern in der Bannmeile der französischen Festung Saarlouis lag, die  von 1680 – 1683 auf lothringischem Boden erbaut wurde. Um 1690 wurden die ersten Karten unserer Heimat erstellt. Die endgültige Regelung der politischen Verhältnisse der Festung sowie der Ortschaften in der Bannmeile wurde 1718 in Paris so festgelegt, dass Saarlouis und diese Orte französisches Staatsgebiet waren. Unser Dorf lag auf lothrin-gischem Gebiet, in der Gerichtsbarkeit des Kloster Fraulautern, das seinerseits unter der Oberhoheit des französischen Königs stand. Die offizielle Amtssprache war französisch. Im Friedensvertrag von Wien 1738 wurde festgelegt, dass nach dem Tode des Herzogs Stanislaus das Herzogtum Lothringen an Frankreich fällt. Während seiner Regierungszeit wurde unsere Heimat neu vermessen, Grenzen festgelegt und erste Karten angelegt. In dieser Zeit entstand auch die älteste Karte, auf der auch unser Dorf „Holtzweiller“ verzeichnet ist. Nach dem Tode von Herzog Stanislaus im Jahre 1766 wurde unser Dorf endgültig französisch. Die 1789 beginnende französische Revolution und die Herrschaft Napoleons wirkten sich in territorialer Hinsicht nicht auf unser Dorf aus. Erst nach der Niederlage der Franzosen gegen die Preußen im Jahre 1815 kam unsere Heimat zu Preußen. 

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Protokollbuch der Feldschützen  von Hülzweiler 

von Heinz Bernard

(1862 – 1891)

Vor einiger Zeit kam ich durch einen Zufall an das Protokollbuch der Feldschützen von Hülzweiler aus der Zeit von 1862 – 1891. Es ist ein vergilbter Foliant, unansehnlich, zerfleddert, teilweise unleserlich, mit Wasserflecken übersät, mit großen Lücken, dafür aber um so kostbarer. Aus den Trümmern eines zerbombten Hauses, unter Schutt und Asche, Wind und Wetter ausgesetzt, wurde es – Gott sei Dank – herausgegraben. Der Finder, Herr Gerhard Schmitt, zu jener Zeit Briefträger in Hülzweiler, heute Besitzer des Hotels „Zur Freilichtbühne“ hatte eine gute Nase, ein Gespür für etwas Besonderes. Dieses Buch ist eine wahre Fundgrube für Heimatforscher. Es macht uns vertraut mit Sitten und Bräuchen, mit der wirtschaftlichen und sozialen Situation der Menschen zur damaligen Zeit, mit den Nöten und Ängsten der Bauern, der Bergleute, der Arbeiter und Tagelöhner, mit dem Pflanz- und Saatgut und nicht zuletzt mit der mundartlichen Bezeichnung unserer Flurnamen, vor allem aber mit der Arbeit, der Stellung und dem Ansehen der Feldschützen in der damaligen Gesellschaft. 

Ich habe mich bemüht, die Niederschrift wortgetreu, mit allen Fehlern zu übertragen, um so den damaligen Wortschatz, den Sprachstil und die grammatikalischen Kenntnisse zu dokumentieren.   

   

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