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Trinkwasser in Hülzweiler

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Tag des offenen Denkmals 2013

100 Jahre Leitungswasser in Hülzweiler

v.l.n.r.: Bürgermeister Hans-Joachim Neumeyer; Heimatforscher Otto Wilhelm; Initiator Hans Günter Groß; Patrick Kerwer (Geschäftsführer GWBS)

Zahlreiche Besucher trafen sich am vergangenen Sonntag zum Tag des offenen Denkmals am ehemaligen Wasserhochbehälter (Wasserbassin) in Hülzweiler. Die Veranstaltung organisierte der Heimatkundliche Arbeitskreis Hülzweiler. Initiator und Ideengeber war Hans Günter Groß gemeinsam mit Otto Wilhelm. Nachdem Hans Günter Groß die Veranstaltung eröffnete und sich bei allen Mitwirkenden und Gästen bedankte sprach Bürgermeister Hans-Joachim Neumeyer ein Grußwort. Anschließend gab Otto Wilhelm in einem historischen Abriss interessante Einblicke in die frühe Wasserversorgung von Hülzweiler bis hin zum Bau des Wasserhochbehälters im Jahr 1913, während Patrick Kerwer, Geschäftsführer der Gas- und Wasserwerke Bous-Schwalbach Netzgesellschaft mbH über die Wasserversorgung von Schwalbach bis heute informierte. Auch das Bassin von 1913 konnte in Einzelführungen von innen besichtigt werden.


Der Männerchor, Dirigiert und geleitet von Günter Altmaier

Der Männerchor Hülzweiler umrahmte die Veranstaltung mit gekonnten Gesangsvorträgen, während der Briefmarkensammlerverein Hülzweiler in seinem Sonderpostamt die speziell zur Veranstaltung kreierten Postkarten verkaufte.


v.l.n.r.: Vorsitzender Briefmarkenverein Wolfgang Sander; Stellvertreter Peter Strumpler; Edgar Theobald; Ehrenvorsitzender Josef Strauß mit Ehefrau

Anhand der in einer Galerie präsentierten Bilder, Poster und Pläne konnte sich die Besucher über die Wasserversorgung früher bis heute informieren. Diese Galerie wurde inhaltlich für das Thema „Wasser früher“ von Hans Günter Groß gestaltet und der Weg bis zu unserer heutigen Wasserversorgung wurde von den Gas- und Wasserwerken unter Führung von Patrick Kerwer erstellt. ´

Allen Beteiligten, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben herzlichen Dank. Auch besonders den Helfern, die spontan beim Abbau halfen. Danke!

Viele Bider von diesem Tag gibt es noch in der Galerie : hier Klick

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100 Jahre Leitungswasser in Hülzweiler

Einladung:

Feierstunde am Sonntag, 8. September 2013
Zeit: 15:30 Uhr

Wo: "Bassin" auf dem Schützenberg (oberer Parkplatz am Friedhof) Der "Heimatkundliche Arbeitskreis" wird in Zusammenarbeit mit der "Gemeinde Schwalbach" anlässlich der Errichtung des "Bassins" vor 100 Jahren eine Feierstunde durchführen. Zu dieser Feierstunde sind alle Bürgerinnen und Bürger recht herzlich eingeladen. Dieses Ereignis war einst die wichtigste Wegmarke zur Versorgung von Hülzweiler mit Leitungswasser. Das problematische Thema Trinkwasser begleitet unseren Ort über Jahrhunderte bis in die nahe Vergangenheit. Umso mehr sollten wir uns heute darüber freuen, dass wir jetzt sicher mit Wasser versorgt werden.

Brunnen in der Brunnenstraße, wie es früher war Der Briefmarkenverein "Briefmarkensammlerverein Hülzweiler und Umgebung e.V." wird an gleicher Stelle zu diesem Anlass ein "Sonderpostamt" einrichten. Dort können Sie eine anlassbezogene Postkarte erwerben und auch versenden.

Weitere Besonderheit zum "Tag des offenen Denkmals": Der Bassin wir anlässlich dieser Feier geöffnet. Mehr zum Thema: www.Trinkwasser.von-Huelzweiler.de

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Das ‘Wasser von Hülzweiler‘

Auszug aus dem "Lesebuch" von Otto Wilhelm von 2011

Foto: Hans Günter Groß, 30.03.2013

lm Jahre 1844 erschien im Verlag Mathieu in Köln ein Lesebüchlein des Lehrers Jean Paul Mathias mit dem Titel "Die Beschreibung unseres Landkreises" . Mathias beschrieb, wie hieß mit Genehmigung der weltlichen tind geistlichen Behörden, den Landkreis Saarlouis.

Auf Seite 23 seines Büchleins finden wir folgenden Text:
"Die Bürgermeisterei Fraulautern bildet einen schmalen Streifen der Saar entlang. Zu ihr gehören die Orte Fraulautern, Roden. Hülzweiler, Dillingen und Pachten. Hülzweiler liegt an einem Bergabhang am Lochbach. Das Dorf hat eine schöne Kirche. Es hat 640 Einwohner, aber dein Dorf fehlt es an Wasser." Mit dem Hinweis, dem Dorf fehle es an Wasser, wird auf ein Problem hingewiesen, welches unsere Dorfgeschichte bis in das 20.jh begleitet. ln den Friedenszeiten nach den napoleonischen Kriegen war die Bevölkerung rasch gewachsen und die Versorgung der Menschen und ihres Viehbestandes in Hülzweiler ein mühseliges Unterfangen geworden. Der Lochbach und der alte Lorenzbtorn waren die beiden Wasserstellen, die im Dorf vorhanden waren. Das Wasser musste mit Eimern und anderen Gefäßen für viele Haushaltungen oft mehrere hundert Meter herbeigeschafft werden. Kam es jedoch zu einem trockenen und heißen Sommer, so floss das Wasser des Lochbaches oft nur spärlich, und die Wassernot war groß. So lesen wir in einem alten Dokument, dass der Mühlenbesitzer Peter Henry Klage führt. da das Wasser seines Mühlteiches nicht mehr ausreicht, die Mühle zu betreiben. (Wir schreiben das Jahr 1830). Eine Wasserleitung oder größere Dorfbrunnen gab es damals in Hülzweiler noch nicht.

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Die Wassereinzugsstollen (Wasserstollenanlagen)
innerhalb des Gemeindebannes Hülzweiler

Otto Wilhelm: Im östlichen Teil des Gemeindewaldes‚im Großbereich Peterborn und Schwarscht‚ stehen vier dieser Anlagen. Nr.1. steht auf Schwarscht‚ nahe dem Franzenwald‚ Nr.2 steht in der Nahe des neuen Wasserhochbehälters‚ Nr.4 steht östlich v.diesem an der Autobahn, und Nr.4 steht oberhalb der Freilichtbühne‚ nahe der Wassertretanlage.In der Flur 3 Rodenacker‚ nahe dem Schützenhaus steht eine weitere kleine Anlage‚ die den alten Rodenackerbrunnen mit Wasser versorgt. Die Geschichte dieser Anlagen‚ die früher von großer Bedeutung waren, liest sich folgendermaßen.: In den früheren Jahrhunderten litt Hülzweiler konstant unter Wassermangel‚ worüber es schon sehr früh konkrete Berichte gibt (siehe Chronik v.Hü). Um die Mitte des 19. Jahrh. versuchte man nun diese Mängel zu beheben. Der Ortsvorsteher J.Schwinn richtete am 10.12.1847 eine Eingabe an den königl. Landrat in Saarlouis die Bitte‚ man-möge doch der Gemeinde behilflich sein‚ die vorhandenen Quellen zu fassen und mit Deicheln(Rohre) in das Dorf zu leiten.
Aus einem Sitzungsorotokoll vom 7.1.1854 geht hervor, daß dieses Projekt erfolgreich angegangen wurde. Im Protokoll wird von drei Wassertrögen geschrieben‚ die von drei namentlich genannten Personen gegen Entgelt Jährlich gereinigt werden. Es werden aber spater immer wieder Klagen laut über zu wenig Wasser im Ort. So wird im Jahre 1874 der Rodenackerbrunnen auf dem Grundstück von Johann Wilhelm gebaut und von dort noch mehr Wasser zu den Brunnen geführt.(siehe Chronik v. Hü). Um das Jahr 1880 treten in Hülzweiler und Umgebung zahlreiche Fälle von Tyohus auf. So wird in einem Schreiben vom 2.10.1880 vom damaligen Orstvorsteher Jungmann ani den Bürgermeister War1imont in Fraulautern darauf hingewesen‚ dass alle Brunnen und Deichein gereinigt werden und auch der Lochbach saniert werde.
Ein Schreiben des Orstvorstehers Jungmann vom 22.Mai 1888 berichtet aber wieder über Wassermangel infolge zu kleiner Rohre der Leitungen in das Dorf. Der Wassermangel blieb also bestehen. Im Jahre 1894 wurde Nikoliaus Strauß zum Ortsvorsteher gewäh1t‚ der sofort das Wasserprobiem energisch anging. Gegen Widerstand der Grubenbehörde begann er die noch vorhandenen Quellen im Bereich Peterborn zu fassen und er berichtet am 14.11.19o2‚ über Messungen auf Peterborn‚ die eine Menge von 2o Liter pro Queiie und Minute ergeben. Am 12.12.1905 schreibt der Grubensteiger Both an den Bürgermeister Vacano v. Frau1autern‚ dass die Bohrungen auf Peterborn zügig voran gehen und er den Arbeitern den gleichen Lohn wie auf der Grube zugesichert habe. Anscheinend war man zu einer gütlichen Einigung mit der Grubenverwaltung gekommen.
In den folgenden Jahren wurden nun die erwähnten Wasserstollenanlagen gebaut und die Wassermengen in die Pumbenstation Brunnenstraße ge1eitet.In einem Protokoll vom 1.4.19o9 wird sogar von einem Wasserstollen auf Peterborn berichtet‚ der über die Grenze des Bannes zu Schwarzenhoiz nnt Einverständtniss des Nachbarn getrieben wird. Im Jahre 1913 wird auf dem Schützenberg der sogenannte‚ "Wasserbassin" gebaut‚ der durch die Pumpenstation in der Brunnenstraße gefüllt wird. Die Wassereinzugstollen und der Wasserbassin sind heute noch vorhanden und führen (außer dem Bassin) auch noch Wasser. Der Zustand der Anlagen sind noch relativ gut‚ die Umgebung doch sehr verwildert.

Anmerkung Hans Günter Groß: Ich habe die Anlagen alle in 2013 besichtigt. Alle Anlagen sind Sanierungsbedürftig  Der Dom an der A8 (nördlich) war so zugewachsen, dass ich ihn erst nach mehrmaliger Suche fand. Eine Erschließung durch Beschilderung und Zugangspfade würde eine Aufwertung für den Waldlehrpfad darstellen.

Genaue Lage und Bilder (Koordinaten und Googel-Earth/Maps-Link) finden Sie in unter "Bilder/Wasser von Hülzweiler". Noch spannender und gesünder ist es natürlich diese selbst in den Wald suchen zu gehen.

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Wassereinzugsstollen auf Peterborn

Text und Skizze von Otto Wilhelm:
Im Bereich der Flur Peterborn finden wir drei Wassereinzugsstollen‚ die in den Jahren nach 1900 (bis etwa 1910) unter dem Ortsvorsteher Nikoiaus Strauß gebaut wurden. Es sind runde Bohrlöcher mit einer Tiefe von 10-15 Metern. Die Röhren sind mit Backsteinen ausgemauert und an der Seite befinden sich Steigeisen zum Absteigen. Seitlich vom Stollenboden geht eine ausgemauerte Röhre‚ Durchmesser ca. 9o cm‚ leicht schräg nach oben. In der ausgemauerten Wandung sind Sickerlöcher ausgespart‚ durch die reichlich Wasser flieBt. Vom Stollenboden geht eine Abflussröhre in Richtung des Ortes zur heutigen Brunnenstraße.
Die Stollen versorgten die Pumpenstation‚ von der aus das Wasser in den auf dem Schützenberg erbauten Wasserbassin gepumpt wurde.Von dort hier wurde das Dorf mit Wasser versorgt. Ein weiterer Wassereinzugsstollen steht oberhalb des Waldweihers auf Schwarscht.
Ein kleiner Wassereinzugsschacht steht im Rodenacker‚ der den alten Brunnen mitversorgt. Alle Bohrbrunnen sind noch aktiv tätig und führen Wasser.In den Jahren um 1906 gab es einen Rechtsstreit mit den ‚Saargruben um die Wasserrechte auf Peterborn‚ weil die Gemeinde Hulzweiier eine geldliche Entschädigung für die Enteignung der Quellen im Jahre 1846 durch den königlichen Erlass anstrebte. Die Kiage blieb Jedoch erfolgios.


Skizze zeigt das Innere des Bohrstollens im Querschnitt.

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Übertragung Wasserrechte an die Gemeinde ab dem Jahr 1874

Mit diesem Vertrag wird diese Brunnenstube der Gemeinde auf Ewigkeit übertragen, mitsamt allen Wasserrechten. Dem bisherigen Eigentümer wird eine Entschädigung zugesichert und geregelt, dass der Grundstückseigentümer die Gemeinde zur Verrichtung von Aktivitäten unentgeltlich zur Brunnenstube lassen muss.

Abschrift wie im Vertrag ohne Korrekturen:

Verhandelt Hülzweiler den 20. Juli 1874
zwischen dem Ackerer Johann Wilhelm und der Gemeinde Hülzweiler, diese werden durch Herr Bürgermeister Peters und Urtsvorsteher Strauß Hülzweiler vertreten, wurde heute folgender Vertrag geschlossen: Der p. Wilhelm verkauft der Gemeinde Hülzweiler den in seiner Wiese Flur3 No-.735-62, Distrikt Hostenbornerlängt, Bann Hülzweiler, entsprechenden Wasserbrunnen. Die Gemeinde erhält das Recht für alle Zeiten das Wasser dieses Brunnens in dessen Wiese in einer Brunnenstube zu sammeln und eine Röhrenleitung nach d. Dorf Hülzweiler zu, unterirdisch fortzuführen. Dem p. Wilhelm steht das Recht zu die Brunnenstube mit Rasen zu überdecken u.d. Aufwuchs zu benutzen, muß aber ohne Entschädigung, so oft es nötig ist d. Aufdeckung d. Brunnenstube dulden.
Die Gemeinde zahlt dagegen dem p. Wilhelm eine Entschädigung von 50 Thalern. Genehmigung des Vertrages bleibt vorbehalten für d. Aufsichtsbehörde d. Gemeinde.
Also verhandelt zu Hülzweiler am Tag wie oben. Gegenwärtiges von beiden Parteien nach Vorlesung unterschrieben.
Der Preis wird nach Berichtigung auf 60 Thaler festgesetzt, wovon der Schwiegersohn Johann Peter Geraldy als Erge des Wilhelm gemäß Erbeneinkunft 25 Thaler erhalten soll.
Unterschriften

Wilhelm                                                     Geraldy

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Im Jahr 2013 vor 100 Jahren wurde das "Wasserwerk Hülzweiler" errichtet.

Foto: Hans Günter Groß, 30.03.2013

 

Aufgenommen in der "Denkmalliste des Saarlandes":
Zum Schützenberg, Flur 6, Flurstück 135/3, Wasserbehälter, 1913
(Einzeldenkmal)

Am 08. Februar 1913 reiste Bürgermeister Neis nach Trier und verhandelte mit dem Geheimen Regierungsrat Hartmann über eine Beihilfe für dieses Bauvorhaben. Im selben Jahr wurde nun auf den Höhen des Schützenbergausläufers das große “Wasserbassin" gebaut. Von der ebenfalls neu errichteten Pumpenstation in der Brunnenstraße wurde das Wasser der bereits 1909 gebauten Wassereinzugsstollen im Bereich Peterborn nach dort gepumpt und so zu den einzelnen Hausanschlüssen geleitet.

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Die Deichelsbrücke

In den Jahren um 1840 litt die Gemeinde Schwalbach unter Wassermangel. Durch den vermehrten Kohleabbau wurde dem Ort Wasser entzogen. In einer Bittschrift wandte sich die Gemeinde Schwalbach an den Kronprinz von PreuBen‚ der ein eifriger Förderer der Gruben war und bat um Hilfe. Im Jahre 1845 wurde durch Allerhöchsten Befehl die‚ Expropriation (Enteignung), der Wasserquellen auf Peterborn‚ also in Huizweiler‚verfügt. Eine Rohrleitung wurde nach Schwalbach zu den Dorfbrunnen gebaut. Um die Talsenke der Schwarzbach zu überbrücken wurde eine schmale Brücke gebaut und in ihr die erforderlichen Deicheln (Rohre) gelegt. Die Brücke wurde aus Sandsteinen und Backsteinen gebaut. Nach dem letzten Krieg wurde das Bauwerk durch eine Erdaufschüttung abgedeckt und ist in ihrem ursprünglichen Zustand nicht mehr sichtbar. Die alte Brucke war eine Grenzbrücke‚ westlich und östlich von ihr standen drei Grenzsteine‚ von denen leider der östliche‚ nahe Schwarzenholz nicht mehr vorhanden ist. (Text und Skizze von Otto Wilhelm)

Bilder und genaue Lage finden Sie, wenn sie hier klicken: zu den Bilder

Im Jahr 1844 wurden in Vorbereitung der Enteignung bereits eine Planung für die Wasserversorgung von Schwalbach aus "Wilre"  durch den "Königlichen Geometer" durchgeführt.

Hier jetzt der "Situations und Nivellements Plan" für die "Brunnenleitung" vom Peterborn zum Schwalbacher Dorfbrunnen. Angefertigt durch den königlichen Geometer im Jahr 1844:

   

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